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Summary: 17.11.2009
Das Freiburger Bioware Team, wichtiger Bestandteil des Exzellenzclusters bioss, hat
es mal wieder geschafft: eine Goldmedaille und zwei Spezialpreise beim
iGEM-Wettbewerb (international Genetically Engineered Machine), dem international
größten Nachwuchs-Event zur synthetischen Biologie. Die Arbeitsgruppenleiter
Juniorprofessor Dr. Kristian Müller und Dr. Katja Arndt starteten diesmal mit gleich
zwei Teams, kamen ins Finale und bewiesen, dass sie mit ihrem Bioware Team sowie
dem Software Team zu den sechs weltbesten Biotechschmieden gehören.
Das Freiburger Team bei der Preisverleihung am Massachusetts Institute of Technology (MIT) (©
Privat)
Sie erhielten den Spezialpreis ,Best Poster` und, worauf sie besonders stolz sind, den Spezialpreis
,Best BioBrick engineered`, für den besten genetischen Baustein, das wissenschaftliche Herzstück
von iGEM. Vergangenes Jahr konnten sich die Freiburger im Finale als Vizemeister platzieren und
errangen eine Goldmedaille mit einem System, das Prozesse im Zellinnern von außen ein- und
ausschalten kann. Vor drei Jahren starteten sie als erstes deutsches Team überhaupt beim
ausrichtenden Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston.
Das jetzige Bioware Team, 14 Studierende aus dem 5. 9. Semester betreut von drei
Doktoranden, entwickelte eine neuartige ,,Genschere", die das Zerlegen und Zusammensetzten
von Genen vereinfachen und verbessern kann. Das überzeugte die Juroren, die Freiburger
konnten sich profilieren, vor 1.100 Studierenden in 112 Teams der besten Universitäten rund um
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