Home

About

Advanced Search

Browse by Discipline

Scientific Societies

E-print Alerts

Add E-prints

E-print Network
FAQHELPSITE MAPCONTACT US


  Advanced Search  

 
Im Konrad-Zuse-Zentrum fr Informationstechnik Berlin (ZIB) arbeiten 250 Mitarbeiter an Problemen der anwendungsorientierten algorithmischen Mathematik und praktischen In-
 

Summary: >
Im Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) arbeiten 250 Mitarbeiter an
Problemen der anwendungsorientierten algorithmischen Mathematik und praktischen In-
formatik. ,,Wir befassen uns zum Beispiel mit mathematischen Lösungen für die optimierte
Nutzung von Chipflächen", erklärt Wolfgang Pyszkalski, seit 1996 Leiter der Abteilung IT-Ser-
vices im ZIB. Außerdem bietet die Einrichtung Hochleistungsrechnerkapazität für externe
und interne Nutzer als Dienstleistung an. Das erfordert schnelle und hochleistungsfähige
Speicher und Server.
Hochleistungscluster und Speichernetz ersetzen die alte Direct-Attached-Storage-
Infrastruktur
Schon lange nutzt das ZIB Server von Sun Microsystems, bis 2003 mit direkt daran angebun-
denen Speichersystemen. Dann gingen die nötigen Kapazitäten steil nach oben. Während
das Institut 2003 fünf TByte verwaltete, waren es 2004 schon 17 TByte und im vergangenen
Jahr 442 TByte. Für 2008 sind mehr als 600 TByte angepeilt. Weil es dieses Wachstum erwar-
tete, stieg das ZIB in die vernetzte Speichertechnik ein: Es erwarb 2003 einen Sun Hochver-
fügbarkeits-Cluster, das über einen FC-Switch von Qlogic an Speicher-Arrays angebunden
war. 2005 entschied sich das ZIB zum ersten Mal für Sun StorageTek Arrays.
Der Anstieg hat einsichtige Gründe. Zum einen entwickelt das ZIB hochleistungsfähige Visu-
alisierungsanwendungen, andererseits müssen große Datenmengen als Zwischenschritte in
Ketten von aufwendigen Berechnungen gespeichert werden . 2008 wurde ein zweiter Hoch-

  

Source: Andrzejak, Artur - Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin

 

Collections: Computer Technologies and Information Sciences