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2003 Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim DOI:10.1002/piuz.200301019 Nr. 6 |34. Jahrgang. 2003
 

Summary: © 2003 Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim DOI:10.1002/piuz.200301019 Nr. 6
|34. Jahrgang. 2003
|Phys. Unserer Zeit
|279
N A N O S T R U K T U R I E R U N G
| HALBLEITERTECHNOLOGIE
Die Informationstechnik dringt allmählich
in die Nanowelt vor. Der Bau so kleiner
Strukturen ist allerdings nur mit neuen
Methoden wie der Nutzung von
Selbstorganisationsphänomenen möglich.
beim Wachstum kristalliner Halbleiterschichten [2, 3] oder
bei der Erosion von Festkörpern durch Ionenbeschuss auf
[4]. Die Nanostrukturen entstehen dabei durch Umordnung
hunderter bis tausender einzelner Atome (bottom up
approach). Mit modernen Rastersondenmethoden wie der
Rastertunnel- und der Rasterkraftmikroskopie (Atomic
Force Microscopy, AFM) lassen sich die resultierenden Na-
nostrukturen morphologisch charakterisieren und die zu-
grunde liegenden Mechanismen aufklären [5].

  

Source: As, Donat Josef - Department Physik, Universität Paderborn

 

Collections: Materials Science; Physics