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3 Grundlagen der Darstellung und Verarbeitung von Information 3.4 Prdikatenlogik 3-109(134) Definition 3.85: Eine Formel ohne konstante Prdikate, die fr jede Wahl der variablen Prdikate und
 

Summary: 3 Grundlagen der Darstellung und Verarbeitung von Information 3.4 Prädikatenlogik 3-109(134)
Definition 3.85: Eine Formel ohne konstante Prädikate, die für jede Wahl der variablen Prädikate und
dann für jede mögliche Wahl der Individuenvariablen immer den Wert T ergibt, heißt Gesetz der Prädika-
tenlogik.
Satz 3.86: Die folgenden Formeln sind Gesetze der Prädikatenlogik:
· ¬(x P(x)) x (¬P(x))
· ¬(x P(x)) x (¬P(x))
· x P(x) P(y)
· P(y) x P(x)
· x (y Q(x,y)) y (x Q(x,y))
· x (y Q(x,y)) y (x Q(x,y))
· x (P(x) R(x)) (x P(x) x R(x))
· x (P(x) R(x)) (x P(x) x R(x))
3 Grundlagen der Darstellung und Verarbeitung von Information 3.4 Prädikatenlogik 3-110(135)
3.4.3 Ausblick: Verwendung in funktionaler Spezifikation
Formale und automatisierte Nachweise der Korrektheit von Algorithmen und Programmen erfordern:
· genaue Beschreibung der beteiligten Objekte
· genaue Beschreibung des funktionalen Zusammenhangs von Ein- und Ausgabe.
Wichtiges Mittel: Prädikatenlogik
Beachte: Ist M M so erhält man die ,,Prädikate"

  

Source: Arndt, Holger - Fachgruppe Mathematik, Fachbereich Mathematik-Naturwissenschaften, Bergische Universität Wuppertal

 

Collections: Computer Technologies and Information Sciences